Kunst mieten für Firmen

Zeitgenössische Kunst verleiht Ihren Büroräumen eine ganz besondere Aura.  Sie spiegelt Ihre Firmenphilosophie wider. Die positive Atmosphäre wird nachhaltig  das Verhalten Ihrer Kunden sowie Ihres Teams verändern. Anschaffung von Kunstexponaten ist in der Regel kostenintensiv und komplex. Grundsätzlich wird sie nicht als gewinnmindernde  Ausgabe anerkannt. Das Mieten von zeitgenössischer Kunst ist dagegen 100% als Betriebskosten steuerlich absetzbar. Ein klarer Vorteil für Ihre Firma: Über Mieten und Laufzeiten beraten wir Sie gern.

 

1. Miete: Unternehmen können Kunstwerke bei spezialisierten Dienstleistern anmieten. Mietzahlungen lassen sich sofort als Betriebskosten geltend machen. Zudem können Unternehmen auch die Kosten für Transport und Hängung ansetzen. Die Mietraten sollten in einem angemessenen Verhältnis zum Verkehrswert der Kunstwerke stehen und bei einem steigenden Verkehrswert angepasst werden.

 

2. Mietkauf: Einige Unternehmen finden mit der Zeit Gefallen an gemieteten Kunstwerken und möchten sie am liebsten dauerhaft behalten. Hier ist erhöhte Vorsicht gefragt. Schnell argwöhnen die Finanzbehörden, dass über die Mietraten schon ein Teil des Kaufpreises abgesetzt wurde, also ein verdeckter Ratenkauf vorliegt. Deshalb: Mietraten nicht zu hoch und Kaufsumme nicht von vornherein vereinbaren.

 

3. Leasing: Da „nicht anerkannte Kunst“ steuerlich an Wert verliert, ist hier Kunstleasing denkbar. Der Fiskus fordert eine Mietdauer, die zwischen 40 und 90 % der üblichen Nutzungsdauer liegt. Entsprechend sollte die Grundmietzeit bei gängiger Gebrauchskunst vier bis neun Jahre betragen. Am Ende der Vertragslaufzeit können Unternehmen die Kunstwerke wahlweise kaufen oder an den Händler zurückgeben.

 

(Quelle: DHPG aktuell, Ausgabe 04.13)